Service - Back to Paradise
Als Eva Adam den Apfel reichte, möglicherweise der erste Akt von Service in der Menschheitsgeschichte, wurde eine ganze Servicewelle losgetreten. Feigenblätter mussten nach dem Verwelken erneuert werden. Täglich erwartete Adam sein Essen und für Abwechslung und Unterhaltung sollte nach dem Verlust des Pardieses auch gesorgt sein. Den besten Service nimmt unser Kunde kaum war, da perfekt und ohne Probleme „abgearbeitet“ und „erledigt“ wird und die Kosten am Monatsende geringer ausfallen, als inhouse beauftragt. Einer der wesentlichen Faktoren für solch reibungslosen Service sind eine eindeutige Aufgabenbeschreibung, klare Regelungen zur Arbeitsteilung und verbindliche Vereinbarungen zu Kosten und Budgets. Unsere Gesellschaft ist eine Dienstleistungsgesellschaft. Der hohe Grad der Arbeitsteilung bringt es mit sich, dass man nicht jede Leistung selbst erbringen kann. Der erfahrene Dienstleister ist trotz Content Management und Softwarekursen zumeist schneller, effizienter und damit auch kostengünstiger als der Produktmanager, den man zum unternehmensinternen Internetverantwortlichen „gekürt“ hat. Viele unserer Kunden senden Ihre Aktualisierungen und Änderungen per Mail. Die Ergebnisse sind bei Bedarf innerhalb 30 Minuten online. Beispiel Internet: ein internationaler Großkonzern. Hier werkelt ein Content-Management-System dessen Anschaffungs- und Einführungspreis durch die Konzernmutter reichlich sechsstellig ausgefallen ist. Änderungen für Deutschland erfolgen jedoch nach telefonischer oder E-Mailabstimmung durch dagama. Das System kann schlicht zu viel und ist zu komplex in seiner Bedienung, als dass ein Produktmanager, ohne damit täglich zu arbeiten einmal im Monat eine News hochstellen könnte. Beispiel Print: ein mittelständischer Weltmarktführer aus dem Schwarzwald legt per Microsoft Sharepoint einen Kontakt für einen neu eingestellten Mitarbeiter an. dagama wird darüber automatisch informiert. Eine XML-Anbindung an Indesign sorgt für eine Erstellung der neuen Visitenkarte. dagama sendet die PDF-Datei an den Kunden zur Freigabe und gleichzeitig an die Druckerei. Nach der Freigabe beginnt der Druck sofort und die Visitenkarte ist auf dem Weg in den Schwarzwald (oder auch an eine der weltweiten Niederlassungen.) Beispiel Internet 2: Der Marktführer im Pharma-Anlagenbau Glatt erteilt Serviceaufträge an dagama auf seinem Sharepoint. Der betreffende Mitarbeiter bei dagama führt diesen Auftrag aus und kennzeichnet auf dem Kundensharepoint diesen Auftrag als erledigt. Der Kunde erhält darüber automatisch eine Email-Benachrichtigung. Er nimmt den Auftrag ab und trägt dies auf seinem Shareoint ein. dagama erstellt anhand der Sharepoint-Einträge eine für den Kunden transparente Rechnung.
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